Mädchen schlägt Tucker mit seinen eigenen Waffen

Passiert - Oktober 2001

Aufgeschrieben - Juni 2004

Ich begegnete Rachel auf irgendeiner kranken Veranstaltung von Spendensammlern für amputierte Kleinkinder mit geschwollenem Rückenmark. Sie wurde von einem Jugendbund oder einer ähnlichen Organisation geschmissen, deren Zweck es ist, reiche Männer für hirntote alleinstehende Frauen aufzutreiben. Sie war eine der Organisatorinnen, sah sehr gut aus und machte einen ziemlich normalen Eindruck, was in Florida auffallend ist. Wir redeten über den Wein, ich tat so, als würde ich ihr zuhören, und sie fand es toll, dass ich angeblich einer prominenten Florida-Familie entstammte - was mich noch heute zum Lachen bringt -, also haben wir uns für ein paar Tage später verabredet.

Bei diesem Treffen bestätigte sich mein erster Eindruck: Sie war nicht doof, nicht gerade die Hellste, nicht interessant, aber auch nicht langweilig. Das Mädchen war einfach nur ein normales menschliches Wesen. Sie hatte nichts Besonderes an sich außer ihrem Aussehen. Trotzdem, und nicht zuletzt deshalb, weil sie es ablehnte, mit mir rumzumachen, blieb ich dran und habe mich nach dem ersten Date noch auf ein zweites mit ihr verabredet.

Date zwei startete etwas langweilig, bis ich herausbekam, woher mein unterbewusstes Interesse an ihr wohl rührte, obwohl Rachel wirklich keine Königin der Konversation war. Ich machte einen ziemlich harmlosen Witz, in dem es darum ging, ob man mehr bezahlen muss, wenn man kubanische Nutten während des Sex schlägt. Das Mädchen verwandelte sich augenblicklich: von nett, aber distanziert zu deutlich an mir interessiert. Das Gespräch drehte sich nun um Sex, und es war, als hätte man einen Schalter umgelegt. Sie blühte förmlich auf, stürzte sich in die Unterhaltung und wurde plötzlich ziemlich interessant. Irgendwann stand dann dieses Grinsekatzenlächeln in ihrem Gesicht, ihre Augen verengten sich und sie fragte mich unschuldig:

Rachel: "Tucker Max, bist du ein böser Junge?"
Tucker: "Was glaubst denn du? Es gibt nichts, was ich nicht schon mal gemacht hätte - sogar zweimal."

Damals konnte ich noch nicht ahnen, dass dieser Spruch bald einen Ehrenplatz in der Dümmer-hättest-du-es-nicht-anstellen-können-Ruhmeshalle beanspruchen würde.

Erinnert ihr euch noch, dass ich sagte, sie habe normal gewirkt? Tja... sie belehrte mich schnell eines Besseren, als sie, nachdem wir zusammen in meiner Bude angekommen waren, meine Hände um ihren Hals legte und sagte:

"Ich möchte, dass du mich beim Ficken würgst. Nicht zu fest, du sollst mich nicht erwürgen und keine Quetschungen hinterlassen, aber ich möchte es spüren."

Zuerst war ich etwas verunsichert. Ich sollte sie "nicht wirklich erwürgen"!? Natürlich gibt es jede Menge Mädels, die ich gerne zu Tode gewürgt hätte. Aber hier sollte ich kontrolliert vorgehen und sie gleichzeitig penetrieren. Es ist nicht ganz einfach, ein Mädchen zu ficken, während deine Hände an ihrem Hals liegen, gerade wenn du es zum ersten Mal tust. Normalerweise benutzt man seine Hände ja für andere Dinge - zum Gleichgewicht halten, Haare raufen, für die Fernbedienung -, deshalb dauert es einfach eine gewisse Zeit, bis man die Sache drauf hat. Als ich dann aber den Bogen raushatte, war es plötzlich ein Heidenspaß, dieses Mädchen gleichzeitig zu ficken und zu würgen.

Beim nächsten Date haben wir statt der Hände meinen Gürtel verwendet. Der kam um ihren Nacken und ich zog daran, während ich sie von hinten fickte. Das Beste war, dass sie mich, bevor sie sich den Gürtel um den Nacken band, fragte:

"Hast du ein T-Shirt oder einen Waschlappen, den ich benutzen kann? Ich brauch was zwischen Nacken und Gürtel, sonst hinterlässt es Spuren."

Dieses Mädchen schien direkt einer Folge von HBO Real Sex entsprungen zu sein (nur war sie nicht hässlich). Alles, was mit Sex zu tun hatte, wollte sie offenbar erleben, und Schmerz und Erniedrigung gehörten für sie eben auch dazu. In den folgenden drei Wochen spielten wir die gesamte Tonleiter der sexuellen Abnormitäten durch.

Als Erstes kam das Fast-Ersticken dran.

Als Nächstes Dominanz-Rollenspiele, wobei wir uns irgendwelche Namen gaben, und brutaler, gewalttätiger Analverkehr.

Dann spielten wir ihre Vergewaltigungsfantasien durch.

Und dann war es, als hätten wir eine Lawine losgetreten ... Arschlecken, Handschellen, Küchengeräte, Peitschen, Ketten. Schmerz. Folter. Alles, was du dir vorstellen kannst, und noch Schlimmeres.

Hhmmm... ich frag mich, ob ihr Daddy ihr früher den Hintern versohlt hat, wenn sie frech war?

Zuerst hat mir das irgendwie gefallen. Ich musste sie während des Sex verprügeln, an den Haaren ziehen, ihr Fantasienamen geben, in jedes Loch ficken, in das mein Schwanz passte, und zwar so hart, wie ich wollte, genau genommen konnte ich alles tun, und zwar wann immer ich wollte. Es gab keinerlei Tabus. Sie war sozusagen meine persönliche sexuelle Leinwand, auf der ich ungehemmt experimentieren konnte. Eigentlich turnen mich Schmerz, Folter und Erniedrigung nicht wirklich sexuell an, aber ich hatte noch nie zuvor etwas Derartiges getan, vor allem nicht so extrem. Es war neu und aufregend.

Und trotzdem ging mir jede Nacht dieser Gedanke in verschiedenen Variationen durch den Kopf: "Tu ich das wirklich mit ihr? Hab ich ihr wirklich gerade eine Karotte in den Arsch gesteckt, als ich sie im Doggy Style gefickt habe?" Nach etwa drei Wochen, in denen wir es immer wüster und wilder getrieben haben, kam ich an einen Punkt, an dem ich mit dem Mädchen Dinge machte, für die sie mich hätte in den Knast bringen können. Ich überlegte schon, ob ich sie - mit ihrer Einwilligung - dabei filmen sollte, damit ich, wenn ich ihr den Laufpass geben würde, mich nicht plötzlich einer Klage wegen häuslicher Gewaltanwendung und vielen Blutergüssen als Beweis gegenübersähe.

Das eigentlich Komische war aber, dass ich diese ganzen Sachen befremdlicher fand als sie. Ich kann mich eigentlich rühmen, so seltsam und abscheulich zu sein, dass normale Menschen Schwierigkeiten im Umgang mit mir haben, aber dieses Mädchen stellte - ohne zu merken, was sie tat - alles auf den Kopf. Sie schlug mich mit meinen eigenen Waffen. Was immer ich auch machte, sie wollte es härter. Wenn ich ihr den Hintern versohlen sollte, dann musste es so hart sein, dass ihr Arsch hinterher wund war. Und wenn ich ihr den Arsch versohlt hatte, bis meine Handabdrücke auf ihren Pobacken zu erkennen waren, sollte ich weitermachen, bis sie blutete. Wenn ich sie beim Sex "Schlampe" nannte, wollte sie als "Hure" beschimpft werden. Wenn ich sie "Hure" nannte, wollte sie "dreckige Mösenhure" genannt werden. Man kann sagen, dass ich ein Profi darin bin, Menschen zu demütigen und zu erniedrigen, aber dieses Mädchen kam in den Genuss meines gesamten Repertoires und kam dann wieder und bat noch um eine Zugabe. Sie war wie Tyler Durden in dem Film Fight Club, in der Szene, als er sich von den Gangstern verprügeln lässt, nachdem er sie dabei erwischt hat, wie sie den Keller unter seiner Bar für ihre wöchentlichen Kämpfe benutzen. Tyler lässt sich von den Typen den Arsch vermöbeln. Er bezieht Prügel über Prügel, Faust um Faust trifft sein Gesicht, aber Tyler steht blutüberströmt auf und lacht einfach. Das ist so scheißdemoralisierend. Wenn jemand deine absolut besten Schläge einsteckt und anstatt zurückzuschlagen, einfach zurückkommt und noch mehr will - was machst du dann, verdammt noch mal? Und das WAREN meine besten Schläge.

Obwohl der Appetit dieses Mädchens auf Schmerz und Erniedrigung meine Fähigkeit, zu verletzen und zu demütigen, übertraf, lehnte ich es ab, mich von ihr schlagen zu lassen. Irgendwann ging es noch nicht mal um den Sex oder die Experimente (und es war nie um eine Beziehung gegangen, denn abgesehen von dem verrückten Sex war diese Frau im Grunde wertlos für mich). Nein, für mich ging es nur noch darum zu sehen, wer von uns beiden zuerst an seine Grenzen stößt. ICH MUSSTE SIE mattsetzen. Tyler Durden unterhält keinen Fight-Club in meinem Keller, verdammt noch mal.

Ich fing also an, mir Sado-Maso-Websites anzusehen, bat Freunde per Mail um Tipps und habe auf der Suche nach neuen Ideen sogar Dominas aufgesucht. Mir gingen gerade die Ideen aus, als sich die Situation an einem Abend erstaunlich zuspitzte.

Wie jedes Mal, wenn sie zu Besuch kam, war sie sofort zu jeder Schandtat bereit. Ich empfing sie an der Tür ab, zerrte sie an den Haaren in die Wohnung (das fand sie geil) und stürzte mich auf sie (auch das mochte sie sehr, glaubt mir, normalerweise begrüße ich Menschen anders).

Als ich ihr die Bluse runterriss, merkte ich, dass ich dringend einen Neger abseilen musste. Also ging ich Richtung Toilette, als mir plötzlich diese Idee kam - ein Ding, das selbst für sie zu hart sein dürfte.

Ich führte sie an der Hand in mein Badezimmer, ließ die Hosen runter, setzte mich auf die Toilette, zeigte auf meinen Schwanz und sagte: "Fang an zu blasen."

Damit MUSSTE ihre Grenze erreicht sein. Nie im Leben würde mir dieses Mädchen einen blasen, während ich verdammt noch mal schiss. Nie. Kein Mädchen würde das tun. NEVER EVER.

Was hat sie getan? Nein gesagt? Angewidert den Raum verlassen? Ist sie wütend aus der Wohnung gestürmt? Die doch nicht.

Ohne auch nur einen Moment zu zögern, machte sie sich an die Arbeit. Genau in dem Moment, als ich schon dachte, dass ich das Rennen gewonnen hätte, bewies sie mir das Gegenteil. Wieder mal.

Es war einfach absurd. Versetzt euch in meine Situation: Du sitzt in deinem relativ kleinen Bad auf der Toilette, scheißt aus vollem Herzen, und vor dir kniet ein sauberes Mädchen im Businesskostüm, stülpt die Lippen über deinen Schwanz und bläst dir wie wild einen. Was würdet ihr da machen?

Ich presste härter. Mir war scheißegal, ob ein Blutgefäß in meinem Kopf platzen und ich nach Elvisart auf dem Scheißhaus an einem Aneurysma krepieren würde.

Ich war entschlossen, sie zum Aufhören zu bringen. Ich dachte sogar: "Das ist das erste Mal in meinem Leben, dass ich mir einen explosionsartigen Durchfall wünsche."

Die erste Ladung (leider fest) plumpste deutlich hörbar in die Toilette. Keine Reaktion. Nur weiterhin Begeisterung für meinen Schwanz.

Die zweite Ladung... nichts. Sie tat, als wäre das ein ganz normaler Blowjob. Also lehnte ich mich auf der Toilette zurück, damit der Gestank leichter seinen Weg zu ihren Riechzellen finden konnte.

Die dritte Ladung ... sie fing an, sich im Schritt zu berühren, knetete meinen Schaft und lutschte die Eichel.

Die vierte Ladung... hätten ihr nicht langsam die Knie wehtun müssen? Immerhin war das ein Fliesenboden.

Ich drückte und drückte und riskierte selbst verschuldete Hämorriden, als mein Darm wegen mangelnden Nachschubs einfach aufgab, leergefegt... aber Rachel war immer noch hart dabei. Wie sehr es auch stank, welche Geräusche mein Gas absondernder Arsch auch machte - sie dachte gar nicht ans Aufhören. Die Nase voller Fürze, den Mund voller Schwanz - sie machte noch nicht mal eine Pause. Ich weiß nicht, wie sie überhaupt geatmet hat. Ich bin in dem Gestank fast erstickt und war mit der Nase gute 60 Zentimeter weiter von der Quelle entfernt als sie.

Wie ich so auf dem unangenehm warmen Toilettensitz saß, dreckig, den Geruch der eigenen Scheiße in der Nase, mit einem Arsch, der gleichzeitig schwitzte und einschlief, und kurz davor war zu kommen, weil sie so gut blies, dass sie mich auch noch im Koma zum Orgasmus gebracht hätte - gab ich schließlich auf.

Scheiß drauf. Ich kann sie schlagen, kann sie würgen, Sachen in ihren Arsch stecken und mir auf der Toilette ganz sagenhaft einen blasen lassen, aber ihre Grenze ist IMMER NOCH NICHT erreicht. Mehr fiel mir einfach nicht mehr ein.

Vielleicht denkt ihr jetzt: "Junge, es gibt tausende schlimmere Sachen, die du noch hättest mit ihr machen können! Warum nicht den Cleveland Steamer?" (Sexualverhalten, bei dem Kot auf dem Brustkorb des Partners hinterlassen und anschließend mit dem Hintern verstrichen wird) Und so weiter.

Das stimmt vielleicht, aber auch bei mir gibt es Grenzen. Ich bin nicht Chuck Berry und habe keine Lust auf diese Welt, in der Stuhlentleerung mit sexuellem Hochgenuss in Verbindung gebracht wird. Ich weiß, dass es Leute gibt, die scharf werden, wenn sie ihren Partner vollscheißen oder seine Pisse trinken können, aber sorry, diese Sachen liegen für mich jenseits aller Grenzen.

Sicher, ich wollte das Ganze auf die Spitze treiben, aber nicht AUFGESPIESST werden. Ich war nicht bereit, Sachen zu machen, die mir nicht liegen. Fakt ist, dass sie GIERIG meinen Schwanz gelutscht hat, während ich schiss, das muss man sich einfach mal vorstellen. Bei dem Gedanken, was ich wohl anstellen müsste, um ihrem Mund ein "Nein" zu entlocken, bekam ich Gänsehaut. Klar, ich hätte natürlich einen Hund mitbringen und verlangen können, dass sie ihm einen lutscht, aber was, wenn sie Ja gesagt hätte? Was hätte ich tun sollen? Ihr zusehen, wie sie einem Dalmatiner einen bläst, und warten, bis ich an der Reihe bin? Sie von hinten nehmen, während sie auf Fidos Knochen lutscht? Danke, lieber nicht.

Ich gab mich ehrlich geschlagen. Ich war beinahe ein bisschen deprimiert, fing an, über Südflorida zu meckern, und wusste nicht, was ich als Nächstes tun sollte. Aber in einem Ausbruch von echtem, großartigem Tucker-Glück habe ich sie dann doch fertiggemacht, ganz unbeabsichtigt, auf eine Art und Weise, auf die ich nie gekommen wäre. Als wir drei Tage später beim Abendessen waren, sagte sie in einem dunklen und ernsten Tonfall:

"Tucker, ich möchte jetzt endlich spüren, dass du es ernst mit mir meinst, sonst können wir uns nicht mehr sehen. Ich finde es demütigend, mit einem Mann zusammen zu sein, der, wie alle meine Freundinnen wissen, auch andere Frauen trifft."

Ich war sprachlos. Absolut. Ich war wie betäubt von diesem Satz. Hatte dieses Mädchen wirklich gedacht, ich würde ernsthaft mit ihr gehen? War das ein Witz? Man kann es Doppelmoral nennen und mich ein Arschloch, aber wie zum Henker sollte ich Respekt vor einem Mädchen haben, das die Dinge tut, die sie tat? Und zwar mit MIR.

Alles, was ich damals antworten konnte, war:

"HAHAHAHAHAHAHAHAHAHHSHAHAHAG?HAHAHAHAHAH AHAHAHAH... Moment... Warte... HAHAHAHAHAHAHAAHAHAHA."

Sie stürmte fuchsteufelswild aus dem Restaurant.

Ich hätte vielleicht sagen sollen: "Und die Doppelpenetration mit Gemüse, die war nicht demütigend, was deine Freundinnen über uns denken aber schon?", doch das konnte ich im Moment gerade nicht.

Aber schlussendlich hatte ich sie doch dazu gekriegt, das Handtuch zu werfen, doch es war ein Sieg mit einem faden Beigeschmack. Ich kam mir ein bisschen wie der koreanische Boxer vor, der Roy Jones Jr. bei der Olympiade 1988 "besiegt" hat. Auch wenn ich jetzt die Goldmedaille umhängen hatte, wusste doch die ganze Welt, dass ich nicht wirklich gewonnen hatte.